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...Tee für pures Wohlbefinden

  

 

 


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Akzente,

 

... einige Informationen zum

Thema Tee und deren

Zubereitung:

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Kleine Teekunde

Tee ist neben Wasser das weltweit am meisten konsumierte Getränk.

Das Reich der Mitte erzeugt eine erstaunliche Vielfalt an Tees. Aus jeder Provinz kommen zahlreiche verschiedene Sorten Grüntee, Oolong und Schwarztee. Nach der Ernte wird der Tee gewelkt, gerollt, einem kurzen Dampfbad ausgesetzt und gleich danach getrocknet. Die Verwandlung zum Schwarzen Tee ist aufwendiger: Das Blatt muss nach der Ernte erst bis zu 24 Stunden welken, wird dann maschinell gerollt, wobei die Zellwände aufbrechen und der austretende Saft durch den Sauerstoff der Luft oxydiert. Bei der Fermentation entwickeln sich dann die feinen Duft- und Aromastoffe, die Blätter färben sich zunächst kupferrot. Erst beim anschliessenden Trocknen kommt es zur charakteristischen Schwarz-Färbung.

Salzburger Teekunde von Akzente alles mit Geschmack

Die Blattgratbezeichnungen
Blatt Tees:

OP
FOP
GFOP
TGFOP
FTGFOP
SFTGFOP

Orange Pekoe
Flowery Orange Pekoe
Golden Flowery Orange Pekoe
Tippy Golden Flowery Orange Pekoe
Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe
Special Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe

Broken Tees

BOP
FBOP
GFBOP

Brocken Orange Pekoe
Flowery Brocken Orange Pekoe
Golden Flowery Brocken Orange Pekoe

 

Die Zubereitung:

Die goldenen Regeln: Für Broken-Tees einen gestrichenen, für Blatt-Tees einen gehäuften Teelöffel pro Tasse in ein Teenetz oder direkt in eine vorgewärmte Kanne geben. Je größer das Behältnis ist, in dem der Tee sich zum Zeitpunkt des Ziehens befindet, desto besser kann er sein Aroma entfalten. Frisches, möglichst weiches, sprudelnd kochendes Wasser auf die Teeblätter gießen.


Die Wirkungsweise des Tees hängt entscheidend von der Länge des Ziehens ab. Der schwarze Tee gibt innerhalb der ersten 1-2 Minuten den größten Teil seines Koffeins ab. Nach 2-3 Minuten werden dann vorwiegend die Gerbstoffe aus den Blättern gelöst, die wiederum eher eine beruhigende Wirkung haben.

Daher gilt folgende Regel:


Kurze Ziehdauer - anregende Wirkung
Lange Ziehdauer - beruhigende Wirkung


Es sei jedoch angemerkt, dass der schwarze Tee anregt, aber nicht aufregt, denn im Tee ist das Koffein an Gerbstoffe gebunden und wirkt daher nicht auf Herz und Kreislauf, sondern auf das vegetative  Nervensystem. Ausserdem enthält Schwarztee einen hohen Fluorgehalt und Mangan. Auch wohltuende ätherische Öle, Kalium, Spurenelemente und Vitamine runden sein Repertoire ab. Eines fehlt ihm jedoch völlig: Kalorien. Zum Süssen: Kandis oder Krustenkandis

Assam

Das grösste zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt, die Assam-Hochebene, liegt in Nordindien, beiderseits des Brahmaputras. Der Erntehöhepunkt beim Assam ist der Second-Flush: hocharomatisch, kräftig, würzig, schwer. Assam verträgt auch hartes Wasser und ist wesentlicher Bestandteil der sogenannten Ostfriesischen Mischung. Qualitätsmerkmal für den Assam ist der berühmte Teerahm, der sich am Rand der Tasse absetzt. Als besondere Qualitätsmerkmale gelten das Goldspitzen-Blatt (Tippy), sowie ein malziges Flavour. Assam-Tees haben einen hohen Gerbsäuregehalt und werden gerne mit Sahne und Kandis getrunken.

China

China ist das zweitgrösste Teeanbauland der Welt, das Ursprungsland des Teestrauches. Der grösste Teil des erzeugten Tees wird im eigenen Land konsumiert. China gilt als das erste Land in dem Schwarztee hergestellt wurde. Hier wurden auch die ersten aromatisierten Schwarztees kreiert, so z.B. Lapsang, Souchong, Jasmin, Lychee- und Rosentee. Die Anbaugebiete liegen niedriger als die bekannten Anbaugebiete Indiens. Die China-Pflanze ist kleiner und wächst langsamer, als die in Indien oft verwendete Assamhybride.

Ceylon

Nach Indien und China ist Sri Lanka oder Ceylon das drittgrösste Teeanbauland. Hier werden auf zwei Höhenlagen gleichmässige, tiefdunkle, fast schwarze Blatt- und Brokentees mit kräftigem Aroma und feiner Säure produziert. Dimbula und Uva sind die bekanntesten Anbaugebiete.

Darjeeling

Darjeeling-Tees werden im nordindischen Distrikt Darjeeling, an den südlichen Abhängen des Himalaya-Gebirges in Höhenlagen von 800 m bis 2000 m angebaut. Von hier kommen die besten und teuersten Tees der Welt. März bis April werden die zart-blumigen, hocharomatischen und sehr anregenden (hoher Teeingehalt) First-Flush-Tees geerntet. Von Ende Mai bis Mitte Juli (bis zum Beginn der Regenzeit) werden die Second-Flush-Darjeelings geerntet. Diese Tees sind nicht so leicht und blumig, haben eine tiefgoldene Tasse und einen kräftig-aromatischen Geschmack. Nach der Regenzeit beginnt die Herbsternte - die sogenannte Autumnals. Sie sind dunkler in der Tasse und enthalten wenig Gerbsäure, sind also leicht und mild im Aufguss.

Oolong

Grüne Oolongs sind eine ganz besondere Spezialität aus China und Formosa (Taiwan). Es sind halbfermentierte Tees, grob gerollt mit grossen Blättern. Sie haben einen sehr eigenwilligen Geschmack, sind vollmundig und doch zart, weich und haben einen sehr geringen Teeingehalt.

Schwarztee aromatisiert

Schon um 500 v. Chr. wurde in China ein Sud aus Teeblättern, Orangenschalen und Gewürzen gekocht. Unsere aromatisierten Schwarztees sind mit hochwertigen, natürlichen und naturidentischen Aromastoffen, wie auch Blüten, Schalen und Fruchtstücken versehen. Als Grundlage haben wir eine feine Mischung aus bestem China Keemun und mildem Ceylon gewählt. Diese Mischung zeichnet sich durch ein gleichmässiges Blatt und einen leichten, unaufdringlichen Geschmack aus. Dadurch können sich die zugefügten Aromen bestens entfalten.

Grün-Tee

Grüner Tee unterscheidet sich vom Schwarztee durch eine andere Verarbeitung: So wird er nicht fermentiert, sondern lediglich in heissem Wasserdampf erhitzt, wodurch die grüne Farbe des Blattes erhalten bleibt, er wird leicht gerollt und sofort getrocknet. Somit besitzt er einen höheren Anteil an belebendem Teein und enthält mehr Bitterstoffe, schmeckt also dementsprechend herber.


Grüntee macht fit
Grünem Tee werden gesundheitsfördernde und vitalisierende Eigenschaften zugesprochen. So ergaben verschiedene Untersuchungen, dass er über 100 Wirkstoffe enthält, u. a. auch die Vitamine C, B2, D, K und P. Ausserdem soll er Karies verhindern. Hienzu kommt noch, daß er stark alkalisch wirkt und somit den Körper vor einer Übersäuerung schützen kann. Durch den hohen Gehalt an Wirkstoffen und Vitaminen empfehlen wir darüber hinaus, zur Frühjahrszeit täglich  3-4 Tassen zu trinken.

Die Zubereitung:
Grüne Tees mit 70 bis 90 Grad heißem Wasser und einer Ziehzeit von ca. 2 Minuten zubereiten. Längere Ziehzeiten würden zu viele Bitterstoffe freisetzen. Grüne Tees können auch mehrfach aufgegossen werden, was immer wieder interessante Geschmacksvarianten ergibt.

Rooibos

Rooibos wird in Südafrika angebaut. Der geschnittene Rooibos wird zusammengebunden, geschnitten und zwischen Rollen zerquetscht, um den chemischen Gärungsprozess auszulösen, der die typische Farbe, den besonderen Geschmack und das Aroma zur Folge hat.

Die Zubereitung:
Nehmen Sie pro Tasse einen gestrichenen Teelöffel Rooibos und giessen diesen mit kochendem Wasser auf. Anschliessend ca. 5 Minuten ziehen lassen.

Früchte-Tee

Die Zubereitung:
Grundsätzlich gilt: pro Tasse 1 gehäuften Teelöffel in kaltem Wasser zum Kochen bringen oder mit kochendem Wasser überbrühen, 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Je nach Geschmack mit etwas weissem Kandis oder Zucker süssen. Alle unsere Früchtetees sind eine kalorien- und zuckerfreie Erfrischung als  Kalt- und Heissgetränk.

 

 

 

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